Max Mutzke

& Band • SOMMER OPEN AIRS

Donnerstag, 19. August 2021 • Schweriner Schloss
Einlass: 18:30 Uhr • Beginn 20:00 Uhr
VVK: 40,- € zzgl. Geb.



Max Mutzke ist wohl einer der umtriebigsten und vielseitigsten Künstler, die unser Land zu bieten hat. Nach zwei erfolgreichen Tourneen zu seinem aktuellen Album „Colors“, umjubelten Gastspielen auf sommerlichen Open Airs und dem Sieg in der erfolgreichen Fernsehshow „The Masked Singer“ im August 2019, in der Mutzke im auffälligen Astronauten Kostüm seine stimmliche Vielseitigkeit einem Millionenpublikum unter Beweis stellte, folgte 2020 die Corona-bedingte Livepause.

Aus dieser gefühlten Ewigkeit meldete sich der Tausendsassa Ende Januar 2021 als TV-Gastgeber der neuen Musik-Talkshow „Lebenslieder“ im Ersten zurück. Alle vier Folgen, mit prominenten Gästen, wie zum Beispiel Bülent Ceylan und Barbara Schöneberger, stehen in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

Aktuell arbeitet der Singer-Songwriter an einem neuen Album, das Ende dieses Sommers erscheinen soll. Einen ersten Vorgeschmack auf das rein deutschsprachige und autobiografische Album veröffentlicht Max Mutzke pünktlich zu seinem 40. Geburtstag. Seit dem 21. Mai 2021 ist der Song „Wunschlos Süchtig“ auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar und kann hoffentlich auch bald auf den Konzertbühnen der Republik von Max Mutzke live performt werden.

Denn insgeheim hat der sympathische Sänger aus dem Schwarzwald nur einen großen Wunsch: Endlich auf die große Livebühne zurückzukehren und gemeinsam mit seiner Band neue Musik und sicher auch Best-Of-Hits aus seiner nun bereits über 15 Jahre andauernden Karriere zu präsentieren. Dabei gibt er die Hoffnung nicht auf, noch diesen Sommer diverse, Corona-konforme Open-Air-Konzerte spielen zu können.

Im Oktober soll dann eine 13 Städte umfassende Album-Tour folgen. Unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen, möchte Max Mutzke – sofern möglich – die Chance ergreifen, um seine Fans wiederzusehen und gemeinsam mit seiner Band die neuen Songs live zu spielen.

Foto © Nils Müller