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Direkt, roh und kompromisslos ehrlich – so präsentiert sich Anda Morts live.
Was der Paradepunk aus dem österreichischen Linz zusammen mit seinen Mitstreitern Emil Stöllinger (Gitarre, Gesang) und Florian „Koi“ Koll (Schlagzeug) von der Bühne lässt, ist kein Faserschmeichler NDW oder glattgebügelter Deutschpunk, sondern ein hochenergetisches Erlebnis: ein Power-Trio, stets auf Abriss gebürstet, das sein Publikum von der ersten bis zur letzten Sekunde mitzureißen vermag.
Mit seinem Gespür fürs Geschichtenerzählen treffen Anda Morts‘ Texte dabei genau ins Herz – irgendwo zwischen Wut, Melancholie und Hoffnung. Authentisch, nahbar und immer mit voller Wucht nach vorne. Thematisch geht es um Selbstverortung, Sehnsucht, Identität und die ewige Frage: Was soll das alles eigentlich und wo gehöre ich hin? Anda Morts beobachtet genau, zerlegt Szenen, Beziehungen, Gesellschaft und Politik mit wenigen, präzisen Zeilen. Und schafft dabei etwas Seltenes: vom Kleinen ins Große zu erzählen, ohne Pathos, aber mit spürbarer Zärtlichkeit für seine Figuren. Nicht von ungefähr wurde Anda Morts‘ Debütalbum „Ans“ aus dem September 2025 von der Kritik gefeiert.
Nach der restlos ausverkauften „Zweimal ist einmal“-Tour im April folgen nun zahlreiche sommerliche Frischluft-Ausflüge zu großen Festivals wie Hurricane, Southside oder Ruhrpott Rodeo, ehe sich die Band im Herbst mit ihrem für den November geplanten 2. Studioalbum (produziert von Sven Regener) auf den Bühnen der Clubs zurückmeldet – bereit für die nächste Eskalationsstufe.
Auf der „I hate this part of Texas“-Tour 2026 wird Anda Morts erneut durch Deutschland und erstmals auch die Niederlande und Tschechien pflügen. Verzerrte Akkorde, räudiger Bass, treibendes Schlagzeug, vergrätzter Gesang – kompromisslos Punk. Gleichzeitig blitzen Einflüsse aus NDW, Post-Punk und sogar Singer/Songwriter-Momenten durch. In dieser Dringlichkeit, in dieser Mischung klingt das alles sehr neu. Ab Mitte September bei nicht weniger als 18 Tourstopps live zu erleben.
Präsentiert wird die Deutschlandtour von kulturnews, DIFFUS und Rausgegangen.
Foto © Nick Limberger


